Die zwei Betreuungsmodelle im Überblick
Bei der IT-Betreuung haben Unternehmen grundsätzlich zwei Optionen: Das klassische Break-Fix-Modell oder moderne Managed Services.
Break-Fix: Reparatur bei Bedarf
Sie rufen den IT-Dienstleister, wenn etwas kaputt geht. Sie zahlen pro Einsatz nach Aufwand.
Vorteile: Keine laufenden Kosten, volle Kontrolle
Nachteile: Unvorhersehbare Kosten, längere Ausfallzeiten
Managed Services: Proaktive Betreuung
Der Dienstleister übernimmt die kontinuierliche Überwachung und Wartung. Sie zahlen eine feste monatliche Pauschale.
Vorteile: Planbare Kosten, weniger Ausfälle, schnellere Reaktionszeiten
Nachteile: Laufende monatliche Kosten
Wann lohnt sich welches Modell?
Break-Fix kann sinnvoll sein bei sehr kleinen Unternehmen (1-3 Mitarbeiter) mit einfacher IT.
Managed Services empfehlen wir ab ca. 5 Arbeitsplätzen, wenn die IT geschäftskritisch ist.
Fazit
Die Zahlen sprechen für sich: 80% weniger ungeplante Ausfälle und 100% Planungssicherheit bei den Kosten mit Managed Services.

